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Er war ein fränkisches Urgewächs

Großwenkheim/erschienen in der Mainpost am 26.06.2020 . Verfasser Rudolf Gehrig


Münnerstadt nahm Abschied von Bischof Anton Schlembach, der in Großwenkheim geboren und aufgewachsen ist. Eine Delegation der Stadt reiste zur Beisetzung ihres Ehrenbürgers nach Speyer.


Der Sarg von Bischof Anton Schlembach. Foto: Rudolf Gehrig/CNA Deutsch

"Wie groß ist eigentlich dieses Großwenkheim ?" - Die Frage des Journalisten-Kollegen war berechtigt. Irgendwo in Franken musste dieser Ort liegen, also in jenem Teil von Bayern, wo man nicht gerne als Bayer bezeichnet wird. Doch so groß war dieser Ort dann wohl auch nicht, schließlich hatte man noch nichts von ihm gehört. Ich erbarmte mich, öffnete Google- Maps und begann zu zoomen.
Als gebürtiger Serwichhäuser würde man sich vermutlich lieber die Zunge ausreißen als Großwenkheimer zu sein, doch an diesem Tag waren wir irgendwie alle "Grösseweemer". Selbst die hohen Herren aus Münnerstadt wollten dabei sein, wenn der berühmteste Sohn und Ehrenbürger des Stadtgebiets zu Grabe getragen wird. Und der war nun mal Großwenkheimer.

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Bildstock unterm Kugelbaum

Hier steht ein sehr interessanter Bildstock mit zahlreichen Details auf der Vorder- und Rückseite aus dem Jahre 1701.

250 Jahre lang stand das Denkmal beim Obertorkapellchen ehe es 1951 an die Klettwiese versetzt wurde. An dieser Stelle hatte Hans Ziegler („Alt Schwarz“ oder „Schwarz Hans“) 1930 eine Kastanie gepflanzt, die im Volksmund wegen ihrer besonderen Form als „Kugelbaum“ bezeichnet wird und den Bildstock und die erneuerte Sitzgruppe wie ein Schirm beschützt.

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Es finden wieder Gottesdienste statt

Die Gottesdienstzeiten können hier eingesehen werden
 

Die Bildeiche

Unter Naturschutz steht der bekannteste und größte Baum in der Großwenkheimer Flur, die Bildeiche.

Die mehrere Jahrhunderte alte, knorrige, wuchtige Eiche wird deshalb „Bildeiche“ genannt, weil anzunehmen ist, dass an ihr auch schon in früheren Zeiten ein Bild hing. Seit vielen Jahren hängt an der Bildeiche ein Holzkasten mit einem Giebeldächlein, in dem sich eine Marienfigur aus Terracotta befindet. Darunter ist auf einer Tafel zu lesen:

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Aus Großwenkheimer werden Großbardorfer

Mit einer Ausnahme wechseln alle Tischtennisspieler und eine Spielerin  den Verein

Großwenkheim Wenn im September, wie geplant, die neue Tischtennis-Saison startet, wird sich so mancher Freund des kleinen Plastikballs verwundert die Augen reiben. Da fehlt doch ein altbekannter Name. Tatsächlich wird der FC 46 Großwenkheim, und damit eine der ältesten Tischtennis-Abteilungen im Kreis Rhön-Saale, in keinem Spielplan, in keiner Tabelle mehr erscheinen. Nach 62 Jahren geht eine sehr lange, mit zahlreichen Erfolgen gespickte Ära zu Ende. Dafür gibt es handfeste Gründe, die zum Teil auch auf diverse andere Sportarten übertragbar sind.

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Bischof em. Dr. Anton Schlembach ist tot



Die Bevölkerung von Großwenkheim trauert um einen ihrer bekanntesten Söhne. Am Abend des 15. Juni starb Bischof em. Dr. Anton Schlembach in Speyer im Alter von 88 Jahren.
Anstelle eines gesonderten Nachrufs erinnere ich an dieser Stelle nochmals an ein Interview, das ich mit Bischof Schlembach anlässlich seines Goldenen Priesterjubiläums im Jahre 2006 geführt habe und an einen Bericht anlässlich seines 80. Geburtstags im Jahre 2012. Auch mit ein paar Bildern soll er uns in bester Erinnerung bleiben.
Anton Then

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Prächtige Zeugnisse des Sonnenabtes

Großwenkheim/Maria Bildhausen Einer der bekanntesten in der langen Reihe der Zisterzienseräbte des Klosters Bildhausen ist Bonifatius Geßner. Zahlreiche Zeugnisse seines Wirkens sind auch heute noch, 250 Jahre nach seinem Tode, im Kloster Maria Bildhausen zu sehen, das eindrucksvollste steht aber in Großwenkheim.

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Kreuzbergwallfahrt 2020 entfällt

Liebe Wallfahrerinnen und Wallfahrer,

aufgrund der gegebenen Umstände müssen wir die diesjährige Kreuzbergwallfahrt vom 11.-12. Juli 2020 leider absagen. Ich hoffe, wir sehen uns dann am 10. Juli 2021 alle gesund wieder

 

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